Nachbarschaftlicher Dialog

Zukünftig soll es einen "nachbarschaftlichen Dialog" geben: seitens der Verwaltung sollen Bürger mit in die weiteren Planungsschritte einbezogen werden. Diesbezüglich sollen in den nächsten Wochen die entsprechenden Initiativen - die weiteren Planungsschritte am Limberg betreffend - seitens der Verwaltung angesprochen und eingeladen werden. Neben allen anderen kleinen und großen Erfolgen der vergangenen Limberg-Proteste und Initiativen kann dieser "nachbarschaftlicher Dialog" ein großer Schritt zu mehr Bürgernähe und Bürgerbeteiligung bedeuten - nicht nur für den Limberg, sondern auch für kommenden Projekte in Osnabrück
Wir sind gespannt ....

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Hinrichs: Limberg-Aufregung

... komisch hierbei ist nur, das die Darstellungen von Herrn Hinrichs (Redakteur der NOZ) absolut auf Spekulationen gebaut sind. Betrachtet man seine NOZ-Berichterstattungen zum Thema Limberg aus den letzten Monaten, so gewinnt man den Eindruck, das ein Engagement wie jenes der Interessengemeinschaft "Walter-Haas-Straße", der Bürgerinititive als aber auch jedes einzelnen Bürgers niemals Früchte tragen kann... Ein ganz wichtiges Detail lässt Herr Hinrichs zudem in seiner Berichterstattung vom heutigen Tage vermissen: das Angebot der Verwaltung (Herr Schürungs) zu einem "nachbarschaftlichen Dialog" mit dem Bürger = Einbeziehen dieser in die weiteren Planungsschritte zur Zukunft am Limberg. Und wenn all die Proteste und Initiativen nur diesen einen Schritt der Osnabrücker Politik/Verwaltung mehr zum Bürger und Bürgerbeteiligung bewegt haben, dann ist es schon ein sehr großer Schritt - auch für die kommenden Projekte in Osnabrück

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Nachbarschaftlicher Dialog

Zukünftig soll es einen "nachbarschaftlichen Dialog" geben: seitens der Verwaltung sollen Bürger mit in die weiteren Planungsschritte einbezogen werden. Diesbezüglich sollen in den nächsten Wochen die entsprechenden Initiativen - die weiteren Planungsschritte am Limberg betreffend - seitens der Verwaltung angesprochen und eingeladen werden. Neben allen anderen kleinen und großen Erfolgen der vergangenen Limberg-Proteste und Initiativen kann dieser "nachbarschaftlicher Dialog" ein großer Schritt zu mehr Bürgernähe und Bürgerbeteiligung bedeuten - nicht nur für den Limberg, sondern auch für kommenden Projekte in Osnabrück
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... komisch hierbei ist nur, das die Darstellungen von Herrn Hinrichs (Redakteur der NOZ) absolut auf Spekulationen gebaut sind. Betrachtet man seine NOZ-Berichterstattungen zum Thema Limberg aus den letzten Monaten, so gewinnt man den Eindruck, das ein Engagement wie jenes der Interessengemeinschaft "Walter-Haas-Straße", der Bürgerinititive als aber auch jedes einzelnen Bürgers niemals Früchte tragen kann... Ein ganz wichtiges Detail lässt Herr Hinrichs zudem in seiner Berichterstattung vom heutigen Tage vermissen: das Angebot der Verwaltung (Herr Schürungs) zu einem "nachbarschaftlichen Dialog" mit dem Bürger = Einbeziehen dieser in die weiteren Planungsschritte zur Zukunft am Limberg. Und wenn all die Proteste und Initiativen nur diesen einen Schritt der Osnabrücker Politik/Verwaltung mehr zum Bürger und Bürgerbeteiligung bewegt haben, dann ist es schon ein sehr großer Schritt - auch für die kommenden Projekte in Osnabrück

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Nachbarschaftlicher Dialog

Zukünftig soll es einen "nachbarschaftlichen Dialog" geben: seitens der Verwaltung sollen Bürger mit in die weiteren Planungsschritte einbezogen werden. Diesbezüglich sollen in den nächsten Wochen die entsprechenden Initiativen - die weiteren Planungsschritte am Limberg betreffend - seitens der Verwaltung angesprochen und eingeladen werden. Neben allen anderen kleinen und großen Erfolgen der vergangenen Limberg-Proteste und Initiativen kann dieser "nachbarschaftlicher Dialog" ein großer Schritt zu mehr Bürgernähe und Bürgerbeteiligung bedeuten - nicht nur für den Limberg, sondern auch für kommenden Projekte in Osnabrück
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... komisch hierbei ist nur, das die Darstellungen von Herrn Hinrichs (Redakteur der NOZ) absolut auf Spekulationen gebaut sind. Betrachtet man seine NOZ-Berichterstattungen zum Thema Limberg aus den letzten Monaten, so gewinnt man den Eindruck, das ein Engagement wie jenes der Interessengemeinschaft "Walter-Haas-Straße", der Bürgerinititive als aber auch jedes einzelnen Bürgers niemals Früchte tragen kann... Ein ganz wichtiges Detail lässt Herr Hinrichs zudem in seiner Berichterstattung vom heutigen Tage vermissen: das Angebot der Verwaltung (Herr Schürungs) zu einem "nachbarschaftlichen Dialog" mit dem Bürger = Einbeziehen dieser in die weiteren Planungsschritte zur Zukunft am Limberg. Und wenn all die Proteste und Initiativen nur diesen einen Schritt der Osnabrücker Politik/Verwaltung mehr zum Bürger und Bürgerbeteiligung bewegt haben, dann ist es schon ein sehr großer Schritt - auch für die kommenden Projekte in Osnabrück

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